Der Obmann hat das Wort
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Vereine, Institutionen: Trachtenkapelle Kallham
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E-Business
Was geschah im Neumarkter Turnverein vor genau...

> Die komplette Turnerpresse als PDF-Datei (2,35 MB) <


Der Obmann hat das Wort

 

 

Liebe Vereinsmitglieder,
werte Leser !

Die Wochen seit dem Erscheinen der letzten Turnerpresse hatten es wieder in sich. So spulten wir nämlich wieder unseren Veranstaltungsplan mit Flohmarkt, Konzert der Trachtenkapelle Kallham, Julschauturnen und Wintersonnenwende ab. Die Neumarkter Ballnacht wurde heuer unter dem Motto "Die wilden 50-er" veranstaltet und sie war wieder ein Höhepunkt in unserem Vereinsleben. Auch die eine Woche später durchgeführte Party namens LIVE! war unter den jugendlichen Gästen ein Renner. Nähere Informationen zu diesen Ereignissen könnt Ihr im Inneren unserer Turnerpresse nachlesen.

Trotzdem konnten wir neben den vielen Aufgaben auch noch Zeit für Spaß und Abwechslung finden und veranstalteten unser traditionelles Schifahren, hielten die 2. Vereins-Eisstockmeisterschaft ab und trafen uns auch so oft auf der Kledter Eisbahn. Weiters diente unser Turnerheim im März als Veranstaltungssaal für das Vereinstreffen unserer Privatbrauerei Ritterbräu und natürlich besuchten bzw. veranstalteten wir den Bezirksturntag des 7. Turnbezirkes Grieskirchen. Die Termine von den laufenden Sitzungen des ÖTB OÖ gar nicht mitgerechnet (Reizl Anneliese als Fachwartin für das Gerätturnen, meine Wenigkeit als Mitglied bei verschiedenen Gremien des ASVOÖ und ÖTB, sowie unsere Spielleute im Bundesspielmannszug).

Bei den Bezirksgerätmeisterschaften Anfang April waren unsere NachwuchsturnerInnen wieder sehr erfolgreich und auch die Judokas hatten bei ihren ersten Heimkämpfen in dieser Saison ein volles Heim. Die Kegler haben ihren Spielbetrieb leider noch immer auf Eis gelegt, sind aber voll im Vereinsleben eingebunden.

Unser kurzfristiges Dekorationslager in der sogenannten Rienerhalle müssen wir auch in den ersten Monaten wieder räumen und bekommen dafür ein endgültiges und großräumiges Quartier in der Freiung und zwar im Keller der neuen Garage unseres Vereinsarztes MR Dr. Sepp Lehner.

Nach der Maiwanderung konzentriert sich der Spielmannszug seit Wochen auf das Konzert am 17. Mai und nimmt zu Pfingsten am Bundesspielmannszugtreffen in Baden bei Wien teil. Im Sommer fährt die Jugend zum Landesjugendtreffen nach Kirchdorf/Micheldorf und einen Monat später geht die Jahnwanderung ein zweites Mal nach Leonding. So sehen wir den nächsten Wochen und Monate viel Arbeit auf uns zukommen und freuen uns auch schon darauf.

Damit wir für diese vielen Veranstaltungen, Feste und das wöchentliche Turnen und Training aber noch mehr Zeit haben, möchten wir die Verwaltungsarbeit vereinfachen. Zu diesem Zweck erhalten alle Mitglieder in den nächsten Wochen ein Schreiben mit der Bitte, uns für die Verwaltung des Mitgliedsbeitrages ab 2004 einen Abbuchungsauftrag zu unterschreiben. Wir ersparen uns bei 600 Mitglieder viele, viele Stunden des Verbuchens, des Suchens und des Erinnern. Das wäre für uns eine große Erleichterung.

Viel Arbeit in den letzten Monaten hatten wir auch mit der Vervollständigung unserer Homepage, die bereits jetzt eine Größe von ca. 120 MB aufweist und daher zu den größten Vereinshomepages in Österreich zählt. Mein Verständnis für eine Vereinshomepage liegt nämlich nicht nur in erster Linie in der Information über den Verein, sondern im Aufbau einer digitalen Chronik des Vereines. Und so haben wir, Tbr. Kohlbauer Rainer aus Münzkirchen und meine Wenigkeit, in den letzten Monaten in dieser Richtung weiter gearbeitet. Freut euch also mit uns über diesen wirklich gelungenen Auftritt im weltweiten Computernetz.

Übrigens die Adresse lautet: www.oetb.at/ooe/neumarkt

Als letzten Punkt möchte ich noch kurz auf das nächste Jahr hinweisen. Der ÖTB Neumarkter Turnverein wird nächstes Jahr 100 Jahre jung. Wir werden uns einiges einfallen lassen, um dieses einmalige Jubiläum gebührend zu feiern, laden aber Alle für weitere Ideen sehr herzlich ein. Ich bitte, uns dies bekannt zu geben.

Mit diesen Informationen und Aussichten auf das heurige Vereinsjahr möchte ich mich gleich vorweg bei allen Mitarbeitern bedanken und freue mich schon auf die kommenden Monate. Gemeinsam werden wir alle Ziele wieder erreichen. Davon bin ich fest überzeugt

Gut Heil
Euer Obmann
Gerald Stutz

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Vereinspersonalien

Alles Gute zum "runden" Geburtstag:
PAUZENBERGER Gottfried
ACHLEITNER Herta
BAUMGARTNER Pauline
HUBER Günter
ZIEGLER Johann
ERNST Erna
PÖTTINGER Johann
BERNDORFER Pauline
ANGERMAIR Liselotte
GEYER Hilde
HÖTZENEDER Anna
KLEINFERCHNER Adi Ing.
DARINGER Josef
MÜLLER Ingo
STUTZ Monika
ASBÖCK Anna
LANDERTSHAMER Berta
GEYER Grete
GFÖLLNER Hans
GANGL Hermine
PINTSCHER Franz
DUSWALD Marianne
PAMMINGER Rudolf
BURGHOLZER Maria
KÜHBERGER Aloisia
SCHARINGER Elisabeth
STEINER Wilma
FÖRCH Leopoldine
AUMEYR Birgit

Über Nachwuchs freuen sich:
SCHÖBERL Ursula - LAKOSCHEK Günther - Tochter Helene
            ("Christkindl" geb. am 24.12.2002)
Mag. KOGLER Monika - LAKOVSEK Roland - Sohn Alexander
Dipl.Ing. REICHART Andreas - Sohn Jakob
MAYR Gerald - Tochter Lisa Claudia

Ernennungen:
Tbr. Johann GANGLMAIR wurde vom Bundeskanzler der Republik Österreich der Titel KOMMERZIALRAT verliehen.

Allen Turngeschwistern herzlichen Glückwunsch !

V Wir trauern um -
......Tschw. Augustine NIEDERMAYR, verstorben im 86. Lebensjahr

Ehre ihrem Gedenken !

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Vereine, Institutionen: Trachtenkapelle Kallham

Geschichte

Erstmals wird die Musikkapelle Kallham im Jahr 1876 als Verein erwähnt.
Als Gründer gilt Johann Mayrhuber "Draxler". Dieser Mann war Musiker mit Leib und
Seele und hat das Musikleben der Gemeinde vor dem ersten Weltkrieg maßgeblich beeinflußt.

Johann Mayrhuber - Gründer der Musikkapelle Kallham

Nach Kriegsende konnte erst im Jahr 1926 wieder die musikalische Tätigkeit aufgenommen werden. Die schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse gestatteten es nicht, die Musikkapelle entsprechend auszustatten. Nur durch Zuwendungen seitens der Gemeinde und der Bevölkerung konnte trotzdem 1933 die erste Uniform angeschafft werden.

Stolz wird die erste Uniform 1933 präsentiert

Der zweite Weltkrieg bedeutete wiederum eine große Zäsur im Vereinsleben.
Der Wunsch nach einer Wiederbelebung des Vereins konnte rasch realisiert werden, bereits am 12. Mai 1946 wurde eine neue Vereinsleitung gewählt.
Schon 1949 konnten die Männer (damals gab es noch keine Frauen bei der Musik) einheitlich eingekleidet werden. Als Transportmittel für Ausrückungen diente zu dieser Zeit ein Lastwagen, Brauereibänke darauf waren die Sitzgelegenheit.
1966
wurde die Kapelle erstmals in Tracht eingekleidet. Diese Tracht wurde damals für 26 Musiker nach eigenen Entwürfen angefertigt. 1972 konnte das erste Probelokal in der alten Feuerwehrgarage in Kallham bezogen werden.
Das erste Bezirksmusikfest in Kallham, verbunden mit dem 100-jährigen Bestandsjubiläum, fand 1978 statt. Das jetzige Probelokal konnte im Jahr 1980 bezogen werden.
Der schon lange gehegte Wunsch nach einer neuen Tracht konnte 1994 realisiert werden und es wurde die jetzige Tracht angeschafft. 1999 übergab nach 19 Jahren Kapellmeistertätigkeit Hermann Aigner den Taktstock an unseren jetzigen Kapellmeister Christoph Aigner.

Aktuelle Führung der Trachtenkapelle Kallham:

Obmann: Dipl.-Ing. Herbert Heitzinger
Kapellmeister: Christoph Aigner
Stabführer: Christian Wilflingseder
Jugendkapelle: Sieglinde Dambauer-Peham

Die aktuelle Musikeranzahl beträgt 51. 13 Jugendliche sind in Ausbildung.

Die Trachtenkapelle Kallham setzt auch verstärkt auf die Jugend als Basis für eine erfolgreiche Zukunft des Vereines. Im Leitbild festgeschrieben ist die Förderung der Jugend in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, der Entwicklung sozialer Kompetenz und der Stärkung des Gemeinschaftssinnes durch Kameradschaft und Zusammenarbeit.
Ein zentrales Anliegen ist die aktive Traditions- und Brauchtumspflege bei gleichzeitiger Aufgeschlossenheit für neue und zeitgenössische Blasmusik. Die gesellschaftspolitischen Aufgaben des Vereins im Ort sind vielschichtig.
Bei vielen kirchlichen Anlässen bzw. Veranstaltungen anderer Vereine wirkt die Trachtenkapelle mit und trägt somit zur Verständigung untereinander wesentlich bei.

Die Trachtenkapelle im Jubiläumsjahr 2003

Das Jahr 2003 steht ganz im Zeichen des Bezirksmusikfestes des Bezirks Grieskirchen.
Anläßlich des 125-jährigen Bestandsjubiläums richtet die Trachtenkapelle Kallham von
27. – 29. Juni dieses bedeutendste kulturelle Ereignis des Bezirks aus.
An diesen Tagen erwarten wir ingesamt 60 Gastkapellen in Kallham. Bei durchschnittlich
30 Musikern pro Kapelle kann man die Dimensionen dieses Festes erahnen.
Besonders wollen wir auf das Posaunenfestival am 28. Juni 2003 hinweisen.
Wie klingt ein Posaunenorchester aus hundert, zweihundert oder mehr Posaunisten?
Diese Frage wollen wir beantworten. Komponist Thomas Doss hat in seinem Auftragswerk
"Der Traum von Jericho" versucht, die Klangfarben dieses Instruments zu präsentieren.
Dirigiert wird diese österreichische Uraufführung von Landeskapellmeister Dir. Walter Rescheneder. Bereits jetzt haben Musiker aus ganz Oberösterreich Interesse bekundet, bei diesem einmaligen Erlebnis mitwirken zu wollen.

Programm Bezirksmusikfest 2003

Freitag, 27. Juni 2003

20.30 Uhr Treffpunkt der Jugend mit der Showband Pop@rt

Samstag, 28. Juni 2003

17.00 Uhr Probe Posaunenfestival
19.00 Uhr Festakt mit Posaunenfestival, anschließend Festzug
21.00 Uhr Superstimmung mit den Niederalmern

Sonntag, 29. Juni 2003

08.00 Uhr bis 12.00 Uhr Marschmusikwertung
09.30 Uhr Frühschoppen mit der Marktmusikkapelle Wallern
13.30 Uhr Festakt mit anschließendem Festzug
14.30 Uhr Festausklang mit dem Stodertaler Gaudiexpress

Seit über einem Jahr bereiten wir uns sehr intensiv auf dieses Fest vor und freuen uns schon jetzt auf zahlreichen Besuch. Die Ausrichtung dieses Musikfestes stellt für uns Aktiven und für den Gesamtverein ein Meilenstein der Entwicklung dar.
   
                     www.tk-kallham.at

Die Trachtenkapelle Kallham im Internet. In diesem Medium berichten wir ständig über Aktuelles im Verein. Ein Besuch lohnt sich.

T.PR.

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E-Business

Vorteile, Trends, Entwicklung

Der Computer wird heute als Teil des Alltags wahrgenommen, denn immer mehr Menschen surfen im "Cyberspace". Auch viele Unternehmen nützen bereits das Intemet für Geschäfts-abwicklungen. Jetzt kommt E-Business ins Spiel.

Was ist E-Business eigentlich?

E-Business ist die Digitalisierung und Automatisierung der unterschiedlichsten Geschäftsprozesse durch lnformationstechnologie und verändert dadurch das gesamte

Wirtschaftsleben. Grenzen werden unwichtiger, der Standort spielt keine zentrale Rolle mehr. Zumindest theoretisch tut sich für alle Unternehmen ein riesiger Markt auf: der Weltmarkt. Internet oder E-Mail machen es aber auch möglich, durch gezielte Ansprache neue Kundengruppen ganz in der Nähe zu gewinnen. Immer mehr Untemehmen

nutzen die Intemet-Technologie außerdem, um ihre Beschaffung, ihren Vertrieb oder ihre internen Geschäftsprozesse zu verbessem. Wer die Möglichkeiten modernster Telekommunikations- und lnformationstechnologie offensiv nutzt, kann von den Vorteilen des E-Business für sein Geschäft profitieren:

Vorteile von E-Business

Effiziente Kommunikation und schnelle Information (hohe Aktualität der Information). Electronic Commerce verbessert durch den direkten, informationsreichen und interaktiven Kontakt mit Konsumenten die Produktwerbung. Dank des unmittelbaren Zugangs zu Konsumenten, bildet Electronic Commerce einen neuartigen Vertriebskanal für bestehende Produkte. Electronic Commerce-Systeme erlauben die schnellere Abwicklung zwischen Produktion und Lieferung von Informationen und Diensten. Electronic Commerce-Systeme werden wichtig bei der Marken oder Unternehmensidentitätsbildung.

Aktuelle Trends

E-Commerce und Online-Marketing als Führungsaufgabe

Die Schaffung der Intemet-Präsenz ist eine Führungsaufgabe, die auf der Leitungsebene (Geschäftsführung, Vorstand oder Marketing-Leitung) angesiedelt sein muss, da Online-Aktivitäten komplex sind und eine große strategische Bedeutung besitzen. Das heißt für die Praxis: Die Verantwortung für die E-Business-Lösung nicht mehr (allein) der unternehrnenseigenen EDV-Abteilung oder externen Dienstleistern (Muttimedia-Agenturen) zu überlassen, sondern zentral im Unternehmen auf Leitungsebene zu bündeln.

E-Mail als Instrument des (Online-)Marketing

Beim Umgang mit E-Mail sind allerdings eine Vielzahl von Besonderheiten zu beachten, z.b. die Spar-Problematik. E-Mail-Nutzer ;stehen unerwarteten Werbesendungen per E-Mail ablehnend gegenüber. Das gezielte Versenden von Massen-E-Mails ist rechtlich verboten. Dennoch ist die Nutzung von E-Mail für Marketing-Zwecke geboten und wird bereits in den kommenden Monaten stark zunehmen. Allerdings nicht durch Massen-Mailings, sondem E-Mail-Sendungen, die der Empfänger ausdrücklich angefordert hat.

Mobile Commerce hat noch keine Bedeutung

"Mobile Commerce" (M-Commerce) ist die Einbeziehung portabler Endgeräte in die vemetzte OnlineUmgebung. Vor allem das Mobiltelefon der Konsumenten ist Hoffnungsträger: Vom Einkauf über die Fahrplanauskunft bis zum Bankgeschäft soll damit alles möglich sein. M-Commerce gehört sicher zu den meistüberschätzten Trends. Zwar werden mobile Endgeräte früher oder später ohne Zweifel zur Kommunikation und Umsatzerzielung genutztwerden, nicht jedoch kurzfristig. Die aktuelle Euphorie scheint verfrüht.

Bannerwerbung verliert an Bedeutung

Die "traditionelle" Form der Online-Werbung, das grafische Banner, verliert angesichts stetig fallender Klickraten und zunehmender Nichtbeachtung durch das surfende Publikum an Bedeutung. Nun gibt es neue Online-Werbeformen we z. B. Online-Sponsoring oder das Plazieren von Werbebotschaften in Streaming-Media-Angeboten. Zudem ist demnächst mit dem Durchbruch derWerbung in E-Mail-Newslettern zu rechnen, da viele E-Mail-Publikationen mittlerweile sehr große Auflagen ("Subscriber"-Zahlen) erreichen und so für die Werbeindustrie zunehmend interessant werden.

Entwicklung des E-Business

Das Internet wird auch in Zukunft rasch wachsen!

Zum Vergleich: Brauchte das Radio 38 Jahre und das Fernsehen 15 Jahre um 50 Millionen Zuhörer bzw. Zuseher zu erreichen, schaffte es das Intemet in lediglich 4 Jahren auf 50 Millionen Benutzer. Somit gilt: Durch eine steigende Zahl von Benutzern, steigt auch der Nutzen für alle Beteiligten und dadurch steigt wiederum dieAnzahl der Intemetbenutzer.

Viele Unternehmen haben die Chance des E-Business relativ früh erkannt. Das enorme Potental führte jedoch zu einer totalen Hysterie. Umsatzgenerierung wurde zum vorrangigen Ziel, Gewinnerzielung war nebensächlich. Bald darauf tobte ein ruinöser Wettbewerb im E-Commerce. Viele neue Dot.com Unternehmen machten zudem noch Planungsfehler bzw. hatten eine unrealistische Planung, vorwiegend um Investoren zu blenden und Kapital zu beschaffen.

Heute ist die Euphorie verflogen, und es ist klar dass viele dieser Unternehmen nicht überleben werden. Dies wird einem allein anhand der Tatsache klar, dass sich die Aktienkurse dieser Unternehmen wieder auf ein vernünftiges Niveau begeben haben.

Wir befinden uns also momentan in einer Normalisierungsphase und nicht wie von vielen behauptet in einer Krise. Es ist klar, dass dem E-Business die Zukunft gehört, sofern

es auch vom Konsumenten akzeptiert ist. E-Business ist die Zukunft!

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Was geschah im Neumarkter Turnverein vor genau...

5 Jahren - 1998: Unsere Se Oritschinel Goatnzauns I.I. (kurz SOG) verschönern die Weltcup-Gala in Wien und sogar Olympiasieger Hermann "Herminator" Maier möchte mit ihnen abgebildet werden.

Der Herminator mit den SOG

Als einziger österreichischer Spielmannszug nimmt der unsere beim Deutschen Turnfest in München teil. Neben vielen schönen Einsätzen wird von 3 Mannschaften auch Volleyball gespielt. Teilnahme der Jugend im Juli beim 4. ÖTB OÖ Landesjugendtreffen in Andorf mit einem 1. Rang für die Gruppenwettstreitmannschaft. An der Jahnwiese werden erstmals Werbetafeln mit Unterstützung der Neumarkter und Kallhamer Wirtschaft angebracht. Der Böller wird anläßlich einer Hochzeit in den SZ-Farben gespritzt. Die Judoabteilung verkauft erstmals Saisonkarten und hat dadurch bei Heimkämpfen an die 200 Zuschauer, die unsere Mannschaft gewaltig anfeuern. Die Freunde des Spielmannszuges "Kieler Sprotten" besuchen uns nach jahrelanger Abwesenheit wieder und wir bereiten ihnen ein schönes Programm.

Am 18. Juli verwandeln Wassermassen Felder in kilometerlange Seen und auch unser Turnerheim wird von der "wild gewordenen Aschach" heimgesucht und verursacht Schäden in Höhe von ca. öS 200.000,--

Der ganze Parkplatz steht unter Wasser

10 Jahren - 1993: Wir verabschieden uns von zwei Ehrenmitgliedern. Ernst Hofbauer und Hans Parzer waren treue Wegbegleiter des Obmannes. Der Spielmannszug macht seine größte Reise, eine 16-tägige Tournee quer durch die USA. Beim Julschauturnen überreicht der Turnwart-Stv. des ÖTB OÖ, Willi Gröbner, dem Neumarkter Turnverein die 2. Jahnwanderfahne zu treuen Händen.

Auch das Weiße Haus in Washington wurde besucht

20 Jahren - 1983: Am 27.8. findet die feierliche Eröffnung und Einweihung des Turnerheimes statt. Insgesamt wurden 23.000 freiwillige Arbeitsstunden dazu benötigt. Eine Festschrift wird anläßlich dieser Eröffnung aufgelegt. Der Turnbetrieb läuft in 15 Riegen ausgezeichnet, die Judo- und Sportkegelabteilung kämpfen in der Landesliga. Der Spielmannszug hat ein neues Probelokal im Keller des neuen Heimes gefunden. Im gesellschaftlichen Leben spielt der Turnverein eine große Rolle. Der Verein benützt nun die Schulturnhalle in Neumarkt und Kallham, sowie die Gymnastikhalle in der Schule und im Turnerheim.

Es ist geschafft - unser Turnerheim ist fertig

Erster Auftritt der Stubenmusi bei der Julfeier. Auch unsere SOG treten zum 1. Mal bei der Julfeier auf

Erster Auftritt der Stubenmusi bei der Julfeier 1983

Auch unsere SOG - Se Oritschinel Goatnzauns treten zum 1. Mal bei der Julfeier auf

30 Jahren - 1973:

Hofbauer Ernst beim Kinderfasching mit dem Turnernachwuchs

35 Jahren - 1968: Vorturnerausflug nach Regensburg in die Walhalla und in die Befreiungshalle in Kehlheim. Der Turnbetrieb ist wieder ausgezeichnet.

Unsere Männerriege 1968

Schwimmtraining der Wimpelwettstreitmannschaft

40 Jahren - 1963: Der Fanfarenzug wird durch Zunahme von Flöten zu einem Spielmannszug. Wir wechseln vom 5. Turnbezirk Ried in den 7. Turnbezirk Grieskirchen

Die Dankesurkunde des 5. Turnbezirkes

45 Jahren - 1958: Das deutsche Bundesturnfest in München wird besucht. Das Jahndenkmal am Maierhoferberg wird vom TV Aschach wieder errichtet. Das Gaubergturnfest am Maierhoferberg bringt viele Siege für die Neumarkter Turnerinnen und Turner.

 

Erholung im Englischen Garten: Gramlinger Sepp, Hölzl Helmut, Parzer Hans, Niedermayr Sepp, Zlunka Karl, Gföllner Hans

1.11.1958: Totengedenken zu Allerheiligen

65 Jahren - 1938: Auflösung des Deutschen Turnerbundes 1919 durch die NS-Regierung. Die Turnvereine werden dem Reichsbund für Leibeserziehung (Berlin) unterstellt. Jugend- und Kinderabteilungen dürfen die Vereine nicht mehr führen. Die Jugenderziehung wird der Hitlerjugend übertragen. Es ist ein schlimmes Ende für die bündischen Turnvereine. Man spricht von einem Begräbnis "erster Klasse".

75 Jahren - 1928: Ein Grundstück für die Jahnwiese wird gekauft - Preis öS 3.000,--. Die Turnerinnen und Turner ebnen den Platz ein, auch viele Knaben arbeiten fleißig mit. Eine Feldbahn der Fa. Fritsch aus Wels wird eingesetzt.  3. Kreisturnfest in Steyr

80 Jahren - 1923: Der Verein bekommt eine Traditionsfahne. Fahnenmutter ist Maria Ziegler aus Lehen. Die Fahnenenthüllung findet anläßlich des Bezirksturnfestes am 25.8.1923 in Neumarkt statt

85 Jahren - 1918: Wiederaufnahme des Turnbetriebes. Die Turnhalle wird gratis der Schule zur Verfügung gestellt (Schulturnen).

G. S.

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