ROM-Marathon mit Otto Baumgartner zur Bildergalerie
Mi - Mo 14. - 19.03.2012

Otto Baumgartner schnellster Turner beim ROM-Marathon

Mit 3:36:21 wurde der Läufer des ÖTB Neumarkter Turnvereines guter 2.042. von 12.681 gewerteten Startern – von 85 Österreichern am Start war das Rang 19

 

Für den 48-jährigen Kallhamer Otto Baumgartner – Turner und Läufer in unserem ÖTB Neumarkter Turnverein – ging ein weiterer Traum in Erfüllung. So nahm er Dank des großzügigen Sponsorings von IPZ Eye-Wear-Chef Alfred Zechmeister am ROM-Marathon 2012 teil. Seit Jahren träumt Otto, der schon viele Marathons in Österreich lief, vom Start bei einem der imposantesten Marathons von Europa – dem Rom-Marathon. Monatelange Vorbereitung auf diesen Tag X gingen voraus, ehe es am 14. März mit Gattin Hedwig und einem 5-köpfigen Fanteam unter der Leitung von Coach und unserem Obmann VBgm. Gerald Stutz, in die Weltstadt Rom ging. Während das Betreuerteam sofort die Zeit für ein intensives Besichtigungsprogramm nutzte, ging unser "Küchenchef" seine Wege und machte noch leichte Trainings.

 

Das Wetter am Sonntag, den 18. März war herrlich, Sonnenschein und 20 Grad, obwohl dieser Tag bereits um 06.15 Uhr begann, als es zu Fuß zum Start Richtung Colosseum ging. Um 09.00 Uhr war der offizielle Start und dem Kallhamer Läufer ging es die ganze Zeit über sehr gut. Für den Sonnenschutz diente die neueste Sportbrille mit dem Namen ZEKKO aus dem Hause IPZ Eye-Wear. Die Strecke führte bei fast allen weltbekannten Sehenswürdigkeiten der ital. Hauptstadt wie Colosseum, Forum Romanum, Piazza Navona, Piazza Poppolo, Spanische Treppe, Engelsburg, uvm. vorbei, das imposanteste war für Otto der Streckenabschnitt zum Petersdom. Auch für eine kurze Pause beim Neumarkter Fantreff bei Kilometer 36 war noch Zeit, ehe es mit der sehr guten Laufzeit von 3:36:21 ins Ziel ging. Die begehrte Finisher-Medaille umgehängt ging es dann noch ca. 2 Kilometer weiter, ehe das Zielgelände verlassen werden konnte.

 

Nach 5 aufregenden Tagen und einer Siegesfeier vor dem Pantheon ging es noch am gleichen Tag wieder zurück nach Österreich und stolz wurde dem Sponsor Alfred Zechmeister die Medaille gezeigt.

Stolzer Coach vor dem Denkmal Vittorio Emanuel